Freigabe des ersten Teilabschnittes nach Umbau der Promenade

Nach weniger als drei Monaten Bauzeit wird der erste Teilabschnitt der Uferpromenade zwischen der städtischen Galerie „Zum faulen Pelz“ und der Schulstraße wieder für die Öffentlichkeit freigegeben. „Ich freue mich, dass Bürger und Gäste unserer Stadt bereits vor dem Frühjahr auf dem neuen Pflasterbelag flanieren und die Angebote der Gastronomie im Freien genießen können“, sagte Oberbürgermeister Jan Zeitler am Dienstag bei der gemeinsamen Besichtigung der Promenade mit Bürgermeister Matthias Längin.
Der Umbau der Uferpromenade ist ein Korrespondenzprojekt zur Landesgartenschau 2020. Realisiert wird die Umgestaltung von der Firma Storz im Auftrag der Stadt Überlingen. Die Projektsteuerung für die Baumaßnahme wurde von der LGS GmbH ausgeführt. Auf dem ersten, etwa 1000 Quadratmeter großen Teilstück wurden rund 300 Tonnen Steine verbaut. Rechts und links des 1,20 Meter breiten Bands aus Granitsteinplatten prägen Pflastersteine aus grauem Granit und rotem Rhyolith das Bild. Mit dem Umbau wird der gesamte Bereich barrierefrei. Über die Art und Form der Sitzbänke, die das Bild der Promenade ergänzen soll, wird der Gemeinderat voraussichtlich im Frühjahr entscheiden. Zur neuen Gestaltung gehören ebenfalls modernisierte Abfalleimer, die in den nächsten Wochen eingebaut werden und neue Leuchten, die die zurzeit noch provisorische Beleuchtung dann ablösen wird.
 Parallel dazu gehen die Bauarbeiten zwischen Schulstraße und Mantelhafen weiter. Auch in diesem Bereich wird das gleiche Pflaster verlegt. Die Fläche zwischen der Schulstraße und den Seeschulen soll vor Beginn der Saison begehbar sein.
Ende April können sich dann Überlinger Bürger und Gäste darauf freuen, auf dem gesamten Bereich bis einschließlich Mantelhafen zu flanieren. Die Restaurants sind bis dahin weiterhin über die Schulstraße erreichbar.  „So wird aus der Uferpromenade Stück für Stück ein einladender Willkommenspunkt für unsere Bürger und unsere Gäste“, sagte Oberbürgermeister Zeitler.