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Überlingens Partnerstadt Chantilly machte vor acht Jahren den Anfang und lud die Chöre ihrer Partnerstädte zum gemeinsamen Musizieren. So kamen Sängerinnen und Sänger aus Belgien (Watermael-Boitsfort), England (Epsom & Ewell) sowie aus Deutschland (Überlingen) zusammen, um Städtepartnerschaft einmal auf ganz andere Art zu begehen, nämlich ganz und gar im Zeichen der Musik. Dieses erste „Festival de Musique“ war ein so großer Erfolg, dass man sich schnell einigte, nun alle zwei Jahre im Wechsel die „Chorfreunde der Partnerstädte“ reihum einzuladen. Ungeachtet dessen, dass eigentlich Überlingen gar nicht Partnerstadt von Epsom, und Watermael-Boitsfort nicht Partnerstadt von Überlingen ist – alle vier Städte blieben sich „musikalisch“ treu und ein herrlicher Zyklus der Melodien nahm über die Länder- und Partnerstadtgrenzen hinweg seinen Lauf. So fand 2012 das Festival in Belgien statt, 2014 in Überlingen und 2016 in Epsom. Dieses Jahr nun kehrte das große, internationale Treffen der Chöre an seinen „Anfangspunkt“ Chantilly zurück. Für Überlingen machte sich stellvertretend für die Überlinger Chorgemeinschaft 2010 der Madrigalchor unter der Leitung von Thomas Braun auf die Reise nach Chantilly und so war es am vergangenen Wochenende auch wieder der Madrigalchor, der zum Chortreffen nach Chantilly reiste. Eine besondere Ergänzung bei dieser städtepartnerischen Begegnung war die Präsenz von Herrn Oberbürgermeister Jan Zeitler, mit einer Delegation aus Gemeinderäten und Mitgliedern des Überlinger „Cercle Franco-Allemand“, die ebenfalls mit Vergnügen an diesen besonderen interkulturellen Momenten mit dabei waren.

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Sträucher, Bäume und Hecken entlang von Gehwegen und Straßen müssen zurück geschnitten werden.   Bedingt durch die Witterung wachsen Pflanzen in diesem Sommer in besonderem Maße. Wohl deshalb ragen gerade wieder außerordentlich viele Hecken, Sträucher und Bäume in Geh- oder Radwege sowie Straßen hinein. An manchen Stellen ist der Gehweg für Menschen im Rollstuhl oder mit Kinderwagen nicht mehr benutzbar. Zum Teil sind auch Fußgänger oder Radfahrer generell gezwungen, auf die Straße auszuweichen. An Einmündungen und Kreuzungen verhindern oft zu hohe Hecken etc. die erforderliche Sicht. Außerdem sind auch Verkehrszeichen durch den Bewuchs schlecht oder nicht mehr sichtbar. Dadurch ist die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer beeinträchtigt.   Sind Sie Eigentümer oder Besitzer von Grundstücken an öffentlichen Straßen oder Wegen? Dann tragen Sie die Verantwortung dafür, dass Fußgänger und andere Verkehrsteilnehmer den ihnen zugedachten Verkehrsraum entlang Ihres Grundstücks gefahrlos benutzen können. Daher ist an Straßen und Wegen das sog. „ Lichtraumprofil “ von Bewuchs frei zu halten. An Einmündungen und Kreuzungen müssen „Sichtdreiecke“ frei bleiben. Wer dies unterlässt, muss nicht nur mit einer kostenpflichtigen Beseitigungsanordnung durch die Verkehrsbehörde und gegebenenfalls Ersatzvornahme rechnen, sondern riskiert u.U. auch ganz erhebliche Schadenersatzforderungen, sollte sich ein Unfall ereignen, der (auch) auf den Bewuchs zurück zu führen ist.

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