Bewerbung zur 1. Landesgartenschau am Bodensee 30.11.1999
Sonnige Aussichten
Bewerbung zur 1. Landesgartenschau am Bodensee
Überlingen. Oberbürgermeisterin Sabine Becker und Thomas Vogler, Chef der Überlinger Stadtgärtnerei, haben am vergangenen Donnerstag persönlich in Stuttgart die Bewerbungsunterlagen für eine Landesgartenschau beim Ministerium für Ernährung und Ländlichen Raum Baden-Württemberg abgegeben.
Geplant ist über das Landesprogramm »Natur in Stadt und Land« eine Landesgartenschau im Jahr 2020, parallel zur 1250-Jahrfeier Überlingens durchzuführen. Überlingen wäre der erste Bodenseeanrainer mit einer Landesgartenschau. Mit einer Entscheidung des Landes ist im September dieses Jahres zu rechnen.
In Überlingen soll ein neuer Uferpark an der Peripherie im Westen der Stadt entstehen und gleichzeitig wird die Landesgartenschau "in die Stadt getragen". Dafür nutzt das Konzept die historischen Grünanlagen und Ausstellungsflächen der Kernstadt, stärkt die Positionierung Überlingens als Gartenstadt und integriert mit neu geschaffenen Grünflächen zahlreiche gewünschte Stadtentwicklungsmaßnahmen und -pläne: Bad- und Stadtgarten sollen aufgewertet, ein neuer Westpark mit Uferpromenade sowie ein Kakteenhaus gebaut und der Mantelhafen mit weniger Beton und mehr Grün gestaltet werden.
»Die in den Augen vieler Touristen und Einheimischen schönste und längste Uferpromenade des Bodensees wird durch die vorgestellten Maßnahmen nochmals verlängert und aufgewertet«, erläutert Thomas Götz von der Kur und Touristik Überlingen. »Geschaffen werden soll eine durchgehende grüne Verbindung vom Mantelhafen zur Silvesterkapelle, einem kulturhistorischen Kleinod, das bislang in der umgebenden Infrastruktur versinkt.«
Unter dem Motto »Sonne des Südens« präsentiert die ehemalige Reichsstadt ein attraktives Ausstellungskonzept, das die Natur- und Kulturlandschaft verknüpft und eine Vielzahl aufgewerteter wie auch neuer Daueranlagen enthält. Wasser spielt in dem Konzept für die erste Landesgartenschau am Bodensee nicht nur als Gestaltungs- und Erlebnis-element, sondern auch beim Mobilitätskonzept eine zentrale Rolle.
Das wiederkehrende Symbol der Bewerbung um die Landesgartenschau ist eine orange-farbene Blüte: »Das Blütensymbol visualisiert nicht nur die Verbindung zur touristischen Positionierung "Überlingen blüht auf", sondern auch die Anbindung der Kernstadt an die neu zu entwickelnden Flächen und die Ortsteile«, so Thomas Götz.
Erarbeitet wurde das Konzept von den Landschaftsarchitekten und Umweltplanern Johann Senner und Kerstin Lebrenz (Planstatt Senner Überlingen) gemeinsam mit Thomas Nöken und Thomas Vogler (Stadt Überlingen) und Experten des Kölner Beratungsunternehmens ift Freizeit- und Tourismusberatung GmbH aus Köln, das über die Kur und Touristik Überlingen GmbH hinzugezogen wurde.
Gestaltet wurden die Bewerbungsunterlagen – bestehend aus einer Broschüre im Schuber inklusive CD-ROM, Flyern, die das Konzept in Kurzform darstellen, sowie dazu passenden Tragetaschen – von der vergissmeinnicht Werbeagentur GmbH in Überlingen.
Presse-Kontakt:
Kur und Touristik Überlingen GmbH, Landungsplatz 5, 88662 Überlingen am Bodensee, Tel: 07551/9471533, E-Mail: kranz@kutueberlingen.de. Internet: www.ueberlingen.de
Geplant ist über das Landesprogramm »Natur in Stadt und Land« eine Landesgartenschau im Jahr 2020, parallel zur 1250-Jahrfeier Überlingens durchzuführen. Überlingen wäre der erste Bodenseeanrainer mit einer Landesgartenschau. Mit einer Entscheidung des Landes ist im September dieses Jahres zu rechnen.
In Überlingen soll ein neuer Uferpark an der Peripherie im Westen der Stadt entstehen und gleichzeitig wird die Landesgartenschau "in die Stadt getragen". Dafür nutzt das Konzept die historischen Grünanlagen und Ausstellungsflächen der Kernstadt, stärkt die Positionierung Überlingens als Gartenstadt und integriert mit neu geschaffenen Grünflächen zahlreiche gewünschte Stadtentwicklungsmaßnahmen und -pläne: Bad- und Stadtgarten sollen aufgewertet, ein neuer Westpark mit Uferpromenade sowie ein Kakteenhaus gebaut und der Mantelhafen mit weniger Beton und mehr Grün gestaltet werden.
»Die in den Augen vieler Touristen und Einheimischen schönste und längste Uferpromenade des Bodensees wird durch die vorgestellten Maßnahmen nochmals verlängert und aufgewertet«, erläutert Thomas Götz von der Kur und Touristik Überlingen. »Geschaffen werden soll eine durchgehende grüne Verbindung vom Mantelhafen zur Silvesterkapelle, einem kulturhistorischen Kleinod, das bislang in der umgebenden Infrastruktur versinkt.«
Unter dem Motto »Sonne des Südens« präsentiert die ehemalige Reichsstadt ein attraktives Ausstellungskonzept, das die Natur- und Kulturlandschaft verknüpft und eine Vielzahl aufgewerteter wie auch neuer Daueranlagen enthält. Wasser spielt in dem Konzept für die erste Landesgartenschau am Bodensee nicht nur als Gestaltungs- und Erlebnis-element, sondern auch beim Mobilitätskonzept eine zentrale Rolle.
Das wiederkehrende Symbol der Bewerbung um die Landesgartenschau ist eine orange-farbene Blüte: »Das Blütensymbol visualisiert nicht nur die Verbindung zur touristischen Positionierung "Überlingen blüht auf", sondern auch die Anbindung der Kernstadt an die neu zu entwickelnden Flächen und die Ortsteile«, so Thomas Götz.
Erarbeitet wurde das Konzept von den Landschaftsarchitekten und Umweltplanern Johann Senner und Kerstin Lebrenz (Planstatt Senner Überlingen) gemeinsam mit Thomas Nöken und Thomas Vogler (Stadt Überlingen) und Experten des Kölner Beratungsunternehmens ift Freizeit- und Tourismusberatung GmbH aus Köln, das über die Kur und Touristik Überlingen GmbH hinzugezogen wurde.
Gestaltet wurden die Bewerbungsunterlagen – bestehend aus einer Broschüre im Schuber inklusive CD-ROM, Flyern, die das Konzept in Kurzform darstellen, sowie dazu passenden Tragetaschen – von der vergissmeinnicht Werbeagentur GmbH in Überlingen.
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Kur und Touristik Überlingen GmbH, Landungsplatz 5, 88662 Überlingen am Bodensee, Tel: 07551/9471533, E-Mail: kranz@kutueberlingen.de. Internet: www.ueberlingen.de
| © Erich Herrmann und Sabine Becker |
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