Tourismus-Chef Jürgen Jankoviak Bester aus 32 Bewerbern 22.02.2012
Gemeinderat und die Gesellschafterversammlung haben es sich mit der Auswahl des neuen Tourismus-Chefs nicht leicht gemacht. Die Personalauswahl hatte die Personal- und Organisationsberatung Heimbach begleitet. Insgesamt hatten sich auf die Stelle des Chefs der Kur und Touristik Überlingen GmbH 32 Männer und Frauen beworben. Jürgen Jankoviak hat sich gegen 31 Mitbewerber durchgesetzt. Das sagte Oberbürgermeisterin Sabine Becker, als Stadt und Kur und Touristik GmbH im Ratssaal den neuen Tourismus-Chef vorstellten. Der Neue möchte auch die Internet-Präsenz des Tourismus verbessern.
Jankowiak passte
Nicht alle Bewerber wurden zum Gespräch eingeladen. Zunächst wurde wie bei Bewerbungsverfahren üblich eine Vorauswahl getroffen. Oberbürgermeisterin Sabine Becker und Reinhard Wasowicz von der Kur und Touristik Überlingen wollten den Bewerber oder die Bewerberin finden, der oder die am besten zum Kneippheilbad Überlingen passt. Jankowiak, der an der Berufsakademie Ravensburg Betriebswirtschaftslehre Fachrichtung Tourismus/Kurorte- und Destinationsmanangement studiert hatte und bisher alleiniger Geschäftsführer der Oberschwaben-Tourismus GmbH war, musste drei Stunden lang Rede und Antwort stehen und auch Fragen nach Slow Food oder den Linzgau Köchen beantworten. „Wir wollten hören, wie er sich mit Überlingen auseinandergesetzt hatte“, sagte die Oberbürgermeisterin. Gewählt wurde er schließlich mit großer Mehrheit.
Kneippheilbad groß schreiben
Jankowiak sagte in der vergangenen Woche, als ihn die Oberbürgermeisterin der Presse als neuen Tourismus-Chef vorstellte: „Es gibt viele attraktive Städte aber Überlingen sticht heraus.“ Ein Pfund, mit dem Jankowiak wuchern möchte, ist das Prädikat Kneippheilbad. Der neue Tourismus-Chef sieht für Überlingen vor allem Chancen im Bereich des Gesundheitstourismus, den er von Wellness-Angeboten abgrenzt. Ein weiterer Bonus seien der Auftritt Überlingens als Gartenstadt und die Landschaft. Ziel seien die Saisonverlängerung und der Ganzjahrestourismus. Schwächen sieht der Tourismus-Chef erst einmal nicht – oder er wollte sie in der Medienkonferenz bei seiner Vorstellung einfach nicht öffentlich benennen. Weiter sagte er, er sehe eine Schnittmenge zwischen den Aufgaben der Kur und Touristik und dem Stadtmarketing.
Zeitgemäße Präsenz im Web
Mehr als bisher im Fokus stehen wird bei Jankowiak das Internet. Hier gebe es einen Nachholbedarf. Es gebe nur noch wenige, die nicht ins Web schauten, sagte Jankowiak. Er wolle, dass Überlingen modern „rüber kommt“, sagte der neue Tourismus-Chef. Offen gelassen hat er, ob sich der Tourismus in Zukunft weiterhin zusammen mit der Stadt im Web präsentieren sollte oder ein eigener Auftritt Vorteile hätte. Der Internetauftritt und die Möglichkeit für Online-Buchungen seien die Pflicht. Social Media oder eine Überlingen App für Smartphones sieht Jankoviak noch als Kür an – genauso wie zum Beispiel WLAN-Hotspots in der Stadt.
Pressereferat
Jankowiak passte
Nicht alle Bewerber wurden zum Gespräch eingeladen. Zunächst wurde wie bei Bewerbungsverfahren üblich eine Vorauswahl getroffen. Oberbürgermeisterin Sabine Becker und Reinhard Wasowicz von der Kur und Touristik Überlingen wollten den Bewerber oder die Bewerberin finden, der oder die am besten zum Kneippheilbad Überlingen passt. Jankowiak, der an der Berufsakademie Ravensburg Betriebswirtschaftslehre Fachrichtung Tourismus/Kurorte- und Destinationsmanangement studiert hatte und bisher alleiniger Geschäftsführer der Oberschwaben-Tourismus GmbH war, musste drei Stunden lang Rede und Antwort stehen und auch Fragen nach Slow Food oder den Linzgau Köchen beantworten. „Wir wollten hören, wie er sich mit Überlingen auseinandergesetzt hatte“, sagte die Oberbürgermeisterin. Gewählt wurde er schließlich mit großer Mehrheit.
Kneippheilbad groß schreiben
Jankowiak sagte in der vergangenen Woche, als ihn die Oberbürgermeisterin der Presse als neuen Tourismus-Chef vorstellte: „Es gibt viele attraktive Städte aber Überlingen sticht heraus.“ Ein Pfund, mit dem Jankowiak wuchern möchte, ist das Prädikat Kneippheilbad. Der neue Tourismus-Chef sieht für Überlingen vor allem Chancen im Bereich des Gesundheitstourismus, den er von Wellness-Angeboten abgrenzt. Ein weiterer Bonus seien der Auftritt Überlingens als Gartenstadt und die Landschaft. Ziel seien die Saisonverlängerung und der Ganzjahrestourismus. Schwächen sieht der Tourismus-Chef erst einmal nicht – oder er wollte sie in der Medienkonferenz bei seiner Vorstellung einfach nicht öffentlich benennen. Weiter sagte er, er sehe eine Schnittmenge zwischen den Aufgaben der Kur und Touristik und dem Stadtmarketing.
Zeitgemäße Präsenz im Web
Mehr als bisher im Fokus stehen wird bei Jankowiak das Internet. Hier gebe es einen Nachholbedarf. Es gebe nur noch wenige, die nicht ins Web schauten, sagte Jankowiak. Er wolle, dass Überlingen modern „rüber kommt“, sagte der neue Tourismus-Chef. Offen gelassen hat er, ob sich der Tourismus in Zukunft weiterhin zusammen mit der Stadt im Web präsentieren sollte oder ein eigener Auftritt Vorteile hätte. Der Internetauftritt und die Möglichkeit für Online-Buchungen seien die Pflicht. Social Media oder eine Überlingen App für Smartphones sieht Jankoviak noch als Kür an – genauso wie zum Beispiel WLAN-Hotspots in der Stadt.
Pressereferat
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