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Überlinger Ostbad mit E-Bike Ladestation 07.03.2012 


Bis zu 5.000 Besucher kommen an schönen Sommerwochenenden ins Überlinger Ostbad. In der vergangenen Woche feierten die Handwerker im Traditionsbad Richtfest. Oberbürgermeisterin Sabine Becker, Bürgermeister Ralf Brettin sowie viele Stadträte, die auf die Baustelle gekommen waren, zeigten sich begeistert. Öffnen möchte Pächter Cengiz Aktas Mitte Mai. Auf der 140 Quadratmeter großen Terrasse soll es 140 bis 150 Plätze geben. Neu sein wird nicht nur das Mobiliar, sondern auch ein Fahrradservice mit einer E-Bike-Ladestation. In Zukunft möchte Aktas die Terrasse bei schönem Wetter von Mitte März bis Oktober öffnen. Die Öffnungszeiten des Bades sind von 9 bis 21 Uhr.Die Gemeinderatsmitglieder Ulrich Krezdorn, Reinhard Weigelt, Robert Dreher, Günter Hornstein, Michael Wilkendorf und Bürgermeister Ralf Brettin sind begeistert vom neuen Ostbad.

Funktionale Bauten
Das Strandbad erhält funktionale Bauten und behält seinen Charakter. Die Planung der Holzkonstruktion erstellten Mathias Haltmeyer vom Bauamt und Bürgermeister Ralf Brettin. Die Ausführung überwacht der Überlinger Architekt Gerhard Metzger. Einen Wettbewerb hat sich die Stadt aus Kostengründen gespart und stattdessen eine Arbeitsgruppe aus Mitgliedern des Gemeinderats an der Planung des Projekts beteiligt. Den Richtspruch sprach Zimmermeister Manuel Weigele von der Zimmerei Christof Braun aus Herwangen-Schönach.

Preisersparnis mehrere Hunderttausend Euro
Beim Richtfest sagte Bürgermeister Ralf Brettin, dass die Baukosten ursprünglich mit 1,9 Millionen Euro veranschlagt worden sind. Geschätzt belaufen sie sich auf 1,39 Millionen Euro und tatsächlich dürften sie sogar nur bei 1,32 Millionen Euro liegen. Die Stadt hofft auch auf niedrige Folgekosten. Brettin sagte: „Das Ergebnis wird sich sehen lassen können.“ Die niedrigeren Kosten seien nicht mit niedrigerer Qualität erkauft worden. Die größte Veränderung für Badbesucher wird der neue in den See führende Steg sein. Von ihm aus können Schwimmer über Stufen ins Wasser steigen. Bisher war der Zugang über oft rutschige Rampen möglich und die Unfallgefahr entsprechend hoch.

Mehr Platz für Radfahrer und Fußgänger
Abgetragen worden ist bei der Sanierung die nicht als Liegeweise genutzte Böschung entlang des Fuß- und Radweges. Dadurch ist Platz für eine Verbreiterung des Weges entstanden, so dass der Fuß- und der Radweg in Höhe des Ostbads markiert und von einer getrennt werden können. Der geschmückte Baum auf dem Dach.  Den Richtspruch sprach Zimmermeister Manuel Weigele.
 
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