Zehn Fragen an Swü-Geschäftsführer Klaus Eder zur Neugründung des Stadtwerks am See 13.06.2012
In vier Monaten übernimmt das neue Stadtwerk am See die Aufgaben und Geschäfte der Stadtwerke Überlingen (Swü) und der Technische Werke Friedrichshafen (TWF). Beide arbeiten erfolgreich. Der Überlinger Gemeinderat hatte der Neugründung des „Stadtwerks am See“ noch vor Pfingsten einstimmig zugestimmt. Der Weg für ein gemeinsames „Stadtwerk am See“ ist frei. Entstehen wird ein neuer großer Player auf dem Energiemarkt. Swü-Geschäftsführer Klaus Eder beantwortet zehn Fragen zur Neugründung aus Sicht des Unternehmens.
Frage: Als Geschäftsführer der Stadtwerke Überlingen (Swü) haben Sie die Gründung des Stadtwerks am See begleitet. Weshalb war die Neugründung aus unternehmerischer Sicht richtig?
Klaus Eder: Die Neugründung bietet sehr viele Chancen. Wir haben u.a. im Wettbewerb um Konzessionen in der Region einen gemeinsamen Auftritt und stehen nicht als Wettbewerber mit anderen kommunalen Unternehmen der Region im Ring. Wir möchten unsere Kooperationen mit Kommunen deutlich verbessern.
Zudem können gemeinsame Aufgaben effizienter gelöst werden. Dies betrifft z.B. die Energiebeschaffung, den Materialeinkauf und die Betreibung von Systemen. Prozesse werden standardisiert und automatisiert. Damit üben wir Zukunftssicherung angesichts des härteren Wettbewerbs und den immer neuen Anforderungen der Gesetzgebung aus. Da beide Unternehmen erfolgreich tätig sind, ist dies ein Zusammenschluss der Stärke, um auch weiterhin kundenorientiert, verlässlich und für die Kommunen profitabel wirken zu können.
Frage: Welche Vorteile hat eine Neugründung gegenüber Kooperationen, wie es sie bisher schon gibt?
Klaus Eder: Bisherige Kooperationen mit der TWF zeigen, dass wir sehr gut zusammenarbeiten können. Wir sind beide regionale kommunale Energieversorger am Bodensee und haben bereits einiges gemeinsam erreicht. Mit der Neugründung rücken wir noch näher zusammen. Sie können dies mit einer Eheschließung, bislang Verlobter, vergleichen.
Frage: Welche Geschäftsfelder gehen in die Zuständigkeit des neuen Stadtwerks über? Was unterscheidet Stadtwerke heute von denen vor zehn Jahren und welche neuen Aufgaben kommen in der Zukunft noch hinzu?
Klaus Eder: In das neue Stadtwerk gehen alle Geschäftsfelder der Swü über. Wir sind weiterhin für die Lieferung von Strom, Erdgas, Wärme und Wasser verantwortlich und bieten zudem weitere Dienstleistungen an. Stadtwerke heute unterscheiden sich von denen von zehn Jahren insbesondere darin, dass sie sich auf einem Wettbewerbsmarkt wieder finden. Durch die Liberalisierung des Strom- und Gasmarktes im Jahr 1998 können die Verbraucher ihren Strom- und Gasanbieter selber wählen. Mit der Liberalisierung bot sich auch die Möglichkeit über die Energiebeschaffung neue Wege zu gehen. Aus diesem Grund ist die Swü als Gründungsmitglied an der Südwest Stromhandels GmbH (Südweststrom) beteiligt, welche die Bezugsmengen in der Strom- und Gasbeschaffung für viele Stadtwerke bündelt. In Zukunft werden auf Stadtwerke der Ausbau von Energiedienstleistungen und die Weiterentwicklung der dezentralen Energieerzeugung zukommen. Wir, als Stadtwerk am See, möchten zudem Bürger in ökologische und nachhaltige Projekte einbinden.
Frage: Was hat die Energiewende für die Swü verändert?
Klaus Eder: Das Thema „Erneuerbare Energien“ ist für die Swü nichts Neues. Wir erzeugen bereits seit 1922 mit unseren Turbinen Strom aus Wasserkraft. Seit mehr als zehn Jahren versorgen wir auch das Wohngebiet Schättlisberg mit Wärme aus Holz, welches in den Wäldern der Region zur Verfügung steht.
Zudem haben wir umweltfreundliche Produkte in unserem Portfolio. Bereits seit mehreren Jahren bauen wir, gemeinsam mit den Bürgern, die Nutzung der Erneuerbaren Energien aus. Wir haben erkannt, dass dies der richtige Weg in die Zukunft der Energieversorgung sein wird. Zusätzlich haben wir mehrere Anlagen errichtet, die Strom und Wärme gleichzeitig erzeugen, so genannte Kraft-Wärme- Kopplung-Anlage (KWK). Dies führt zu einer besseren Energieausbeute der eingesetzten Energieträger. Wir nehmen die Energiewende zum Anlass, jetzt weiterhin aktiv in die dezentrale Energieerzeugung zu investieren.
Frage: Wird das neue Stadtwerk am See in der Region einen Marktanteil haben, der mindestens so hoch ist wie der der Swü heute?
Klaus Eder: Ziel des Stadtwerks am See ist natürlich der Ausbau des Marktanteils in der Region. Wir hoffen mit unseren nachhaltigen Produkten, Ideen und Projekten viele Menschen in der Region von dem Energieversorger der Zukunft, dem Stadtwerk am See, überzeugen zu können, damit der Marktanteil auch außerhalb der Gemarkung Überlingen stark ansteigt.
Frage: Die Swü sind eine wichtige Einnahmequelle für die Stadt Überlingen. Wie hoch werden die geplanten Jahresüberschüsse in den kommenden Jahren sein? Bekommt Überlingen in Zukunft eher mehr oder weniger Geld?
Klaus Eder: Die Stadt Überlingen ist zu 24,44 Prozent an dem Stadtwerk am See beteiligt und wird auch zukünftig von den Überschüssen der Gesellschaft profitieren. Mittelfristig wird durch sinkende Systemkosten und Steigerung der Marktanteile in der Gesellschaft der Überschuss steigen und somit auch der Betrag, der den Gesellschaftern zur Verfügung steht.
Frage: Was passiert mit den Parkhäusern?
Klaus Eder: Die Überlinger Parkhäuser werden nicht in das neue Stadtwerk am See übergehen. Sie bleiben Bestandteil der Stadtwerke Überlingen GmbH, die gleichzeitig als so genannte Holding innerhalb der Stadt noch weitere Aufgaben übernehmen kann. Für die Parkhausnutzer bleibt alles gleich. Wir werden vorerst keine Tarife anpassen. Auch die Kundenkarte bleibt erhalten.
Frage: Was verändert sich durch die Neugründung für die Kunden?
Klaus Eder: Die TWF- und Swü-Kunden werden ab 01.10.12 automatisch zu Kunden des Stadtwerks am See. Sie erhalten zur Gründung ein entsprechendes Informationsschreiben, müssen allerdings nicht aktiv werden. Wir versorgen sie weiterhin wie gewohnt mit Energie. Die Kontaktdaten für die Kundenzentren bleiben ebenfalls erhalten. Wir haben weiterhin an beiden Standorten in Friedrichshafen und Überlingen kompetente Mitarbeiter, die für alle Fragen der Energiewirtschaft zur Verfügung stehen. Zudem werden wir die Energieberatung ausbauen und zusätzliche ökologische Wärmeangebote vermarkten. Außerdem gibt es neue ökologische Produkte für Strom und Gas. Uns liegen vor allem Bürgerbeteiligungsmodelle sehr am Herzen. Die Überlinger Bürgersolaranlagen sind sehr erfolgreich und sind der Beweis für ein sehr großes Interesse an diesen Modellen.
Frage: Was ändert sich für die Mitarbeiter?
Klaus Eder: Wir können mit Sicherheit sagen, dass es keine betriebsbedingten Kündigungen aufgrund der Neugründung geben wird. Jeder bisherige Mitarbeiter der TWF und Swü ist wichtig und trägt zum Gelingen des Stadtwerks am See bei. Beide Standorte in Friedrichshafen und Überlingen bleiben mit qualifizierten Arbeitsplätzen erhalten. Aufgrund der neuen Organisationsstruktur kann es natürlich sein, dass Mitarbeiter neue Vorgesetzte oder neue Kollegen bekommen.
Frage: Wie wirkt sich der Fachkräftemangel aus? Hat es ein größeres Unternehmen leichter attraktive Arbeitsplätze anzubieten?
Klaus Eder: Ja, ein größeres Unternehmen hat es leichter attraktive Arbeitsplätze anzubieten und ist somit für Fachkräfte interessanter. Es werden mehr Aufstiegsmöglichkeiten geboten. Das Stadtwerk am See kann seine Leistung nur mit ausgebildetem und motiviertem Personal steigern.
Die Fragen stellte das Pressereferat.
Frage: Als Geschäftsführer der Stadtwerke Überlingen (Swü) haben Sie die Gründung des Stadtwerks am See begleitet. Weshalb war die Neugründung aus unternehmerischer Sicht richtig?
Klaus Eder: Die Neugründung bietet sehr viele Chancen. Wir haben u.a. im Wettbewerb um Konzessionen in der Region einen gemeinsamen Auftritt und stehen nicht als Wettbewerber mit anderen kommunalen Unternehmen der Region im Ring. Wir möchten unsere Kooperationen mit Kommunen deutlich verbessern.
Zudem können gemeinsame Aufgaben effizienter gelöst werden. Dies betrifft z.B. die Energiebeschaffung, den Materialeinkauf und die Betreibung von Systemen. Prozesse werden standardisiert und automatisiert. Damit üben wir Zukunftssicherung angesichts des härteren Wettbewerbs und den immer neuen Anforderungen der Gesetzgebung aus. Da beide Unternehmen erfolgreich tätig sind, ist dies ein Zusammenschluss der Stärke, um auch weiterhin kundenorientiert, verlässlich und für die Kommunen profitabel wirken zu können.
Frage: Welche Vorteile hat eine Neugründung gegenüber Kooperationen, wie es sie bisher schon gibt?
Klaus Eder: Bisherige Kooperationen mit der TWF zeigen, dass wir sehr gut zusammenarbeiten können. Wir sind beide regionale kommunale Energieversorger am Bodensee und haben bereits einiges gemeinsam erreicht. Mit der Neugründung rücken wir noch näher zusammen. Sie können dies mit einer Eheschließung, bislang Verlobter, vergleichen.
Frage: Welche Geschäftsfelder gehen in die Zuständigkeit des neuen Stadtwerks über? Was unterscheidet Stadtwerke heute von denen vor zehn Jahren und welche neuen Aufgaben kommen in der Zukunft noch hinzu?
Klaus Eder: In das neue Stadtwerk gehen alle Geschäftsfelder der Swü über. Wir sind weiterhin für die Lieferung von Strom, Erdgas, Wärme und Wasser verantwortlich und bieten zudem weitere Dienstleistungen an. Stadtwerke heute unterscheiden sich von denen von zehn Jahren insbesondere darin, dass sie sich auf einem Wettbewerbsmarkt wieder finden. Durch die Liberalisierung des Strom- und Gasmarktes im Jahr 1998 können die Verbraucher ihren Strom- und Gasanbieter selber wählen. Mit der Liberalisierung bot sich auch die Möglichkeit über die Energiebeschaffung neue Wege zu gehen. Aus diesem Grund ist die Swü als Gründungsmitglied an der Südwest Stromhandels GmbH (Südweststrom) beteiligt, welche die Bezugsmengen in der Strom- und Gasbeschaffung für viele Stadtwerke bündelt. In Zukunft werden auf Stadtwerke der Ausbau von Energiedienstleistungen und die Weiterentwicklung der dezentralen Energieerzeugung zukommen. Wir, als Stadtwerk am See, möchten zudem Bürger in ökologische und nachhaltige Projekte einbinden.
Frage: Was hat die Energiewende für die Swü verändert?
Klaus Eder: Das Thema „Erneuerbare Energien“ ist für die Swü nichts Neues. Wir erzeugen bereits seit 1922 mit unseren Turbinen Strom aus Wasserkraft. Seit mehr als zehn Jahren versorgen wir auch das Wohngebiet Schättlisberg mit Wärme aus Holz, welches in den Wäldern der Region zur Verfügung steht.
Zudem haben wir umweltfreundliche Produkte in unserem Portfolio. Bereits seit mehreren Jahren bauen wir, gemeinsam mit den Bürgern, die Nutzung der Erneuerbaren Energien aus. Wir haben erkannt, dass dies der richtige Weg in die Zukunft der Energieversorgung sein wird. Zusätzlich haben wir mehrere Anlagen errichtet, die Strom und Wärme gleichzeitig erzeugen, so genannte Kraft-Wärme- Kopplung-Anlage (KWK). Dies führt zu einer besseren Energieausbeute der eingesetzten Energieträger. Wir nehmen die Energiewende zum Anlass, jetzt weiterhin aktiv in die dezentrale Energieerzeugung zu investieren.
Frage: Wird das neue Stadtwerk am See in der Region einen Marktanteil haben, der mindestens so hoch ist wie der der Swü heute?
Klaus Eder: Ziel des Stadtwerks am See ist natürlich der Ausbau des Marktanteils in der Region. Wir hoffen mit unseren nachhaltigen Produkten, Ideen und Projekten viele Menschen in der Region von dem Energieversorger der Zukunft, dem Stadtwerk am See, überzeugen zu können, damit der Marktanteil auch außerhalb der Gemarkung Überlingen stark ansteigt.
Frage: Die Swü sind eine wichtige Einnahmequelle für die Stadt Überlingen. Wie hoch werden die geplanten Jahresüberschüsse in den kommenden Jahren sein? Bekommt Überlingen in Zukunft eher mehr oder weniger Geld?
Klaus Eder: Die Stadt Überlingen ist zu 24,44 Prozent an dem Stadtwerk am See beteiligt und wird auch zukünftig von den Überschüssen der Gesellschaft profitieren. Mittelfristig wird durch sinkende Systemkosten und Steigerung der Marktanteile in der Gesellschaft der Überschuss steigen und somit auch der Betrag, der den Gesellschaftern zur Verfügung steht.
Frage: Was passiert mit den Parkhäusern?
Klaus Eder: Die Überlinger Parkhäuser werden nicht in das neue Stadtwerk am See übergehen. Sie bleiben Bestandteil der Stadtwerke Überlingen GmbH, die gleichzeitig als so genannte Holding innerhalb der Stadt noch weitere Aufgaben übernehmen kann. Für die Parkhausnutzer bleibt alles gleich. Wir werden vorerst keine Tarife anpassen. Auch die Kundenkarte bleibt erhalten.
Frage: Was verändert sich durch die Neugründung für die Kunden?
Klaus Eder: Die TWF- und Swü-Kunden werden ab 01.10.12 automatisch zu Kunden des Stadtwerks am See. Sie erhalten zur Gründung ein entsprechendes Informationsschreiben, müssen allerdings nicht aktiv werden. Wir versorgen sie weiterhin wie gewohnt mit Energie. Die Kontaktdaten für die Kundenzentren bleiben ebenfalls erhalten. Wir haben weiterhin an beiden Standorten in Friedrichshafen und Überlingen kompetente Mitarbeiter, die für alle Fragen der Energiewirtschaft zur Verfügung stehen. Zudem werden wir die Energieberatung ausbauen und zusätzliche ökologische Wärmeangebote vermarkten. Außerdem gibt es neue ökologische Produkte für Strom und Gas. Uns liegen vor allem Bürgerbeteiligungsmodelle sehr am Herzen. Die Überlinger Bürgersolaranlagen sind sehr erfolgreich und sind der Beweis für ein sehr großes Interesse an diesen Modellen.
Frage: Was ändert sich für die Mitarbeiter?
Klaus Eder: Wir können mit Sicherheit sagen, dass es keine betriebsbedingten Kündigungen aufgrund der Neugründung geben wird. Jeder bisherige Mitarbeiter der TWF und Swü ist wichtig und trägt zum Gelingen des Stadtwerks am See bei. Beide Standorte in Friedrichshafen und Überlingen bleiben mit qualifizierten Arbeitsplätzen erhalten. Aufgrund der neuen Organisationsstruktur kann es natürlich sein, dass Mitarbeiter neue Vorgesetzte oder neue Kollegen bekommen.
Frage: Wie wirkt sich der Fachkräftemangel aus? Hat es ein größeres Unternehmen leichter attraktive Arbeitsplätze anzubieten?
Klaus Eder: Ja, ein größeres Unternehmen hat es leichter attraktive Arbeitsplätze anzubieten und ist somit für Fachkräfte interessanter. Es werden mehr Aufstiegsmöglichkeiten geboten. Das Stadtwerk am See kann seine Leistung nur mit ausgebildetem und motiviertem Personal steigern.
Die Fragen stellte das Pressereferat.
Aktuelles
Neubauten verzögern sich wegen hoher Nachfrage im Bausektor
Bildung: Überlingen will Hochschulstandort sichern
Schulen: An Pfingsten rücken die Handwerker an
Artenschutz: Stadt-Uhu zieht drei Jungvögel auf
Fulminanter Saisonauftakt für das Städtische Museum
Landesminister erteilt Überlingen Absage: Nein zu ÜB-Kennzeichen
Stadt Überlingen kontrolliert Hänge
Bildung: Überlingen will Hochschulstandort sichern
Schulen: An Pfingsten rücken die Handwerker an
Artenschutz: Stadt-Uhu zieht drei Jungvögel auf
Fulminanter Saisonauftakt für das Städtische Museum
Landesminister erteilt Überlingen Absage: Nein zu ÜB-Kennzeichen
Stadt Überlingen kontrolliert Hänge
Amtsblatt
Häuftig gesucht
Wetter
Um zur Webcam zu gelangen klicken Sie hier.
Bodensee-Therme Überlingen
Mitteilungen
Neubauten verzögern sich wegen hoher Nachfrage im Bausektor
Bildung: Überlingen will Hochschulstandort sichern
Schulen: An Pfingsten rücken die Handwerker an
Artenschutz: Stadt-Uhu zieht drei Jungvögel auf
E-Plus baut Mobilfunknetz aus
Fulminanter Saisonauftakt für das Städtische Museum
Landesminister erteilt Überlingen Absage: Nein zu ÜB-Kennzeichen
Stadt Überlingen kontrolliert Hänge
Landegartenschau 2020: Stadt und Land geben Strukturen
Nußdorf: Stadt benötigt Entlastungsstraße 2020
Verkehrsplaner sieht Innenstadt als Halteverbotszone
Glasdach über Aula noch undicht
Glasdach über Aula noch undicht
E-Plus baut Mobilfunknetz aus
100 Jahre Städtisches Museum im Reichlin-von-Meldegg-Haus
Bildung: Überlingen will Hochschulstandort sichern
Schulen: An Pfingsten rücken die Handwerker an
Artenschutz: Stadt-Uhu zieht drei Jungvögel auf
E-Plus baut Mobilfunknetz aus
Fulminanter Saisonauftakt für das Städtische Museum
Landesminister erteilt Überlingen Absage: Nein zu ÜB-Kennzeichen
Stadt Überlingen kontrolliert Hänge
Landegartenschau 2020: Stadt und Land geben Strukturen
Nußdorf: Stadt benötigt Entlastungsstraße 2020
Verkehrsplaner sieht Innenstadt als Halteverbotszone
Glasdach über Aula noch undicht
Glasdach über Aula noch undicht
E-Plus baut Mobilfunknetz aus
100 Jahre Städtisches Museum im Reichlin-von-Meldegg-Haus
Alle Mitteilungen im Archiv ansehen