Freier Eintritt zu Eröffnungsparty im Überlinger Ostbad 20.06.2012
So nass und unterkühlt wie in den vergangenen Wochen wollten das wieder eröffnete, renovierte Ostbad und die Überlinger Strandbäder nicht in die Saison starten. Nach der offiziellen Eröffnung des sanierten Ostbads und einem verregneten Handwerkerfest und Tag der offenen Tür im Mai laden die Stadt Überlingen und Ostbad-Pächter Cengiz Aktas am Freitag, 29. Juni, zu einer Ostbad-Eröffnungsparty ein. Los geht’s um 17 Uhr. Oberbürgermeisterin Sabine Becker wird im Strandbad eine kleine Ansprache halten. Anschließend spielt die Überlinger Band Square. Der Eintritt ins Ostbad und zum Konzert ist frei. Strandbad-Pächter Cengiz Aktas rechnet bei schönem Hochsommerwetter mit bis zu 1.500 Besuchern.
1,31 Millionen Euro investiert
Die Überlinger können am letzten Freitag im Juni das Ostbad mit seiner weitläufigen Liegewiese und den Schatten spendenden Bäumen noch einmal offiziell in Besitz nehmen. Nach der Sanierung hat sich die Aufenthaltsqualität im Bad deutlich erhöht. Die Funktionsgebäude aus den 50er-Jahren des letzten Jahrhunderts hatten nicht mehr den Standards entsprochen. Die Stadt hatte die alten Gebäude deswegen abbrechen lassen und den Eingangsbereich des Bades, die Kassenzone, die Umkleiden, den Sanitärbereich und die Gastronomie neu gebaut. Rechtzeitig zur Eröffnung der Strandbadsaison im Mai waren die Arbeiten beendet. 1,31 Millionen Euro kostete die Sanierung des Ostbades und blieb damit unter den vorausberechneten Kosten in Höhe von 1,39 Millionen Euro.
Steg und Sandstreifen
Neu ist ein weit in den See hinein führender Schwimmsteg, von dem aus Strandbadbesucher über Stufen sicher und bequem ins Wasser gelangen. Von den früher ins Wasser führenden, rutschigen Rampen war eine erhebliche Unfallgefahr ausgegangen. Für Kinder gibt es im Ostbad seit der Wiedereröffnung ein neues, attraktives Großspielgerät, ein Schiff mit Hänge- und Kletterbrücken. Neu ist auch der Ostbad-Beach mit einem Streifen Sandstrand. Auf eine größere Umgestaltung hat die Stadt aber bewusst verzichtet. Der Charakter des Bades sollte erhalten bleiben.
Kostensparendes Bauen
Am Projekt Ostbad hatte sich auch eine Arbeitsgruppe des Gemeinderats beteiligt. Auf einen Architektenwettbewerb hatte die Stadt ganz verzichtet – und stattdessen selbst geplant. Das Ergebnis ist ein einfaches und wartungsfreundliches Strandbadgebäude mit neuer Holzterrasse und bequemen Loungemöbeln. Bei der Wahl der Baustoffe spielten neben den Kosten ökologische Kriterien eine Rolle. Wichtigster Baustoff ist Holz. Die Terrasse und die Stege vor dem Sanitär- und Umkleidebereich sind aus widerstandsfähigem ökologisch einwandfreiem Walaba-Stauseeholz aus Surinam. Im Sanitär- und Umkleidebereich gibt es viel Tageslicht und eine natürliche Belüftung. Aufgrund der schlechten Haushaltslage, hatte die Stadt ein besonderes Augenmerk auf die Kosten gelegt.
Freier Eintritt ab 17 Uhr
Allein auf der Terrasse haben bei der Eröffnungsparty 100 Gäste Platz. Die Partyband Square spielt für die Überlinger Bürgerinnen und Bürger am 29. Juni Pop & Rock & viele Hits aus den 70er- und 80-er Jahren. Cengiz Aktas will anlässlich der Eröffnungsparty und des Tages der offenen Tür für seine Gäste den Grill anwerfen. Schwimmen ist vor dem Abtanzen bei freiem ab 17 Uhr ausdrücklich erlaubt.
Pressereferat
1,31 Millionen Euro investiert
Die Überlinger können am letzten Freitag im Juni das Ostbad mit seiner weitläufigen Liegewiese und den Schatten spendenden Bäumen noch einmal offiziell in Besitz nehmen. Nach der Sanierung hat sich die Aufenthaltsqualität im Bad deutlich erhöht. Die Funktionsgebäude aus den 50er-Jahren des letzten Jahrhunderts hatten nicht mehr den Standards entsprochen. Die Stadt hatte die alten Gebäude deswegen abbrechen lassen und den Eingangsbereich des Bades, die Kassenzone, die Umkleiden, den Sanitärbereich und die Gastronomie neu gebaut. Rechtzeitig zur Eröffnung der Strandbadsaison im Mai waren die Arbeiten beendet. 1,31 Millionen Euro kostete die Sanierung des Ostbades und blieb damit unter den vorausberechneten Kosten in Höhe von 1,39 Millionen Euro.
Steg und Sandstreifen
Neu ist ein weit in den See hinein führender Schwimmsteg, von dem aus Strandbadbesucher über Stufen sicher und bequem ins Wasser gelangen. Von den früher ins Wasser führenden, rutschigen Rampen war eine erhebliche Unfallgefahr ausgegangen. Für Kinder gibt es im Ostbad seit der Wiedereröffnung ein neues, attraktives Großspielgerät, ein Schiff mit Hänge- und Kletterbrücken. Neu ist auch der Ostbad-Beach mit einem Streifen Sandstrand. Auf eine größere Umgestaltung hat die Stadt aber bewusst verzichtet. Der Charakter des Bades sollte erhalten bleiben.
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Am Projekt Ostbad hatte sich auch eine Arbeitsgruppe des Gemeinderats beteiligt. Auf einen Architektenwettbewerb hatte die Stadt ganz verzichtet – und stattdessen selbst geplant. Das Ergebnis ist ein einfaches und wartungsfreundliches Strandbadgebäude mit neuer Holzterrasse und bequemen Loungemöbeln. Bei der Wahl der Baustoffe spielten neben den Kosten ökologische Kriterien eine Rolle. Wichtigster Baustoff ist Holz. Die Terrasse und die Stege vor dem Sanitär- und Umkleidebereich sind aus widerstandsfähigem ökologisch einwandfreiem Walaba-Stauseeholz aus Surinam. Im Sanitär- und Umkleidebereich gibt es viel Tageslicht und eine natürliche Belüftung. Aufgrund der schlechten Haushaltslage, hatte die Stadt ein besonderes Augenmerk auf die Kosten gelegt.
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