Aktuelle Meldungen

Fasnetsheftle für Kinder in sechster Auflage mit vielen Überraschungen (17. Januar 2018)

Das sechste Fasnetsheftle für Kinder, das die Narrenzunft Überlingen herausgibt, ist fertig. Die Stadt Überlingen bedankt sich bei der Narrenzunft, dass sie mit dieser Heftserie die Kinder und ihre Eltern beim Erleben des Überlinger Fasnet-Brauchtums unterstützt.
Alle Spender sowie die Vertreterinnen und Vertreter sämtlicher Überlinger Kindergärten und Grundschulen sind zur offiziellen Übergabe am Dienstag, 23. Januar, 19 Uhr, in der Zunftstube der Narrenzunft in der Turmgasse 7 eingeladen. Weitere Unterstützer, die Heftle zum Stückpreis von vier Euro für eine pädagogische Einrichtung in der Kernstadt oder den Ortsteilen kaufen möchten, sind laut der Zunft ebenfalls herzlich willkommen.

Auch die neueste Auflage mit 2000 Exemplaren bietet wieder tolle Überraschungen für kleine und große Narren, so etwa ein Anzieh-Hänsele zum Ausschneiden, Einkleiden und Aufstellen sowie viele Infos, Spiele und Rätsel. Der Inhalt des Heftles, das die Narrenzunft in zweijährigem Turnus veröffentlicht, setzt sich, wie bei seinen Vorgängern, wieder aus Bewährtem und Brandneuem zusammen.

Sponsoren, die Heftle erwerben möchten, können sich auch bei Narrenvater Thomas Pross melden: Telefon 0 75 51 / 6 89 13 oder E-Mail: info@prossarchitektur.de

Rodungsarbeiten in den Menzinger Gärten und auf der Rosenobelschanze (17. Januar 2018)

In diesen Tagen beginnen die vorbereitenden Maßnahmen für das Projekt Grünvernetzung im Zuge der Landesgartenschau. Bis Ende Februar müssen die Heckenrodungs- und Baumfällarbeiten aus naturschutzrechtlichen Gründen abgeschlossen sein. Die Buchsbaumhecken in den Menzinger Gärten sind vom Buchsbaumzünsler stark geschädigt und großenteils ganz abgestorben. Das ursprüngliche Erscheinungsbild wird aber durch die Anpflanzung einer neuer Hecke wieder hergestellt, allerdings mit anderen Arten. Auf dem Rosenobelturm und der angrenzenden Rosenobelschanze muss der Wildwuchs und einige problematische Bäume entfernt werden. Die Maßnahmen werden von der Abteilung Grünflächen, Umwelt und Forst betreut.

Verteilung und Erhalt von Gelben Säcken (17. Januar 2018)

Zum Jahresanfang werden üblicherweise die Gelben Säcke durch das zuständige Abfuhrunternehmen an die privaten Haushalte verteilt. Diese Verteilung hätte in Überlingen bereits vor Weihnachten erfolgen sollen, so die Aussage des zuständigen Sachbearbeiters bei der Firma ALBA. Aufgrund personeller Schwierigkeiten musste die Verteilung auf den 02.01.2018 verschoben werden. Inzwischen hat die Verteilung begonnen.

In Überlingen erhält man, nach der Erstverteilung am Anfang eines jeden Jahres, auch unter dem Jahr Gelbe Säcke bei der Müllumladestation Füllenwaid und beim Bürgerservice Ü.-Punkt. Trotz rechtzeitiger Bestellung wurde der Bürgerservice Ü.-Punkt in den letzten Jahren und Monaten nicht bzw. nicht ausreichend mit Gelben Säcken zur Abgabe an die Bürgerinnen und Bürger durch die Firma ALBA beliefert. Mehrfache Bestellungen und Nachfragen bleiben meistens ungehört. Somit kann die Stadtverwaltung des öfteren keine Gelben Säcke ausgeben.
Der Bürgerservice Ü.-Punkt möchte darauf hinweisen, dass für die Lieferung und Abholung der Gelben Säcke die Firma ALBA zuständig ist: ALBA Oberschwaben, Allmannsweilerstraße 78, 88046 Friedrichshafen, Telefon 07541-95286-11; Email: Dispo-Oberschwaben@ALBA.info.

Die Gelben Säcke sind Bestandteil des im Bodenseekreis eingerichteten Dualen Systems, dessen Träger die Duale System Deutschland GmbH (DSD) ist. Es handelt sich hierbei um ein rein privatwirtschaftlich organisiertes Rücknahme- und Verwertungssystem für gebrauchte Verkaufsverpackungen. Reklamationen bitten wir direkt an die Firma ALBA Oberschwaben unter der obigen Telefonnummer zu richten.

Länderübergreifender Dialog zur politischen Teilhabe von Menschen mit Behinderung (17. Januar 2018)

Wie sich Menschen mit Behinderung mehr und besser an politischen Prozessen beteiligen können, die sie direkt betreffen, war Thema eines länderübergreifenden Dialogs am 11. Dezember 2017 in Bregenz. Landrat Lothar Wölfle und Regierungsrat Martin Klöthi aus St. Gallen sind einer Einladung des Vorarlberger Nationalrats Christian Bernhard gefolgt und haben zusammen mit Selbstvertretern der Menschen mit Behinderungen aus dem Bodenseekreis, aus St. Gallen und Vorarlberg über Aspekte der Bodensee-Deklaration gesprochen. Die Bodensee-Deklaration war im Sommer 2016 von den Selbstvertretern unter dem Motto „Nichts über uns ohne uns“ erarbeitet und Politikern der Bodenseeanrainer offiziell überreicht worden. Die Deklaration soll das Augenmerk politisch Verantwortlicher auf Lebensaspekte von Menschen mit Behinderung lenken, beispielsweise Barrierefreiheit, Bildung, Medien und politische Teilhabe.

Der Fokus dieses Dialogs lag auf der politischen Teilhabe von Menschen mit Behinderungen. So wurden von den Selbstvertretern zunächst einzelne Beispiele gelingender Mitwirkung in den jeweiligen Regionen vorgetragen. Mit Blick auf den „Arbeitskreis Beteiligung“, der seit über sechs Jahren im Bodenseekreis die Interessen der Betroffenen im Netzwerk Behindertenhilfe vertritt, betonte Landrat Wölfle, dass er durch Begegnungen und die Zusammenarbeit von den Mitgliedern des Arbeitskreises vieles gelernt habe. Ihm sei es ein Anliegen, dass Begegnungen von Menschen mit und ohne Behinderungen zur Normalität werden, wie beispielsweise beim jährlichen Inklusionsfest „Mittendrin“, das im Juni 2018 wieder auf der Uferpromenade in Friedrichshafen stattfinden wird, „also dort, wo die Leute sind“, wie der Landrat betont.

„Es ist wichtig, dass wir immer ein Stück weitergehen und alle an uns selbst arbeiten“, sagte Wölfle in Bregenz. Der Schlüssel zum gegenseitigen Verstehen und für ein gutes Miteinander sei die „Leichte Sprache“. Regierungsrat Klöthi wies hier auf das in der Schweiz beabsichtigte Vorhaben hin, Wahl- und Abstimmungsunterlagen in „Leichter Sprache“ zur Verfügung zu stellen. Dies geschehe im Sinne einer Teilhabe- und Kommunikationsförderung für viele Menschen, die die Behördensprache nur schwer verstehen können.
Auf die Frage von Sebastian Dierig, Selbstvertreter und Behindertenbeauftragter der Stadt Überlingen, welche Aspekte der Bodenseedeklaration in der Zukunft vordringlich bearbeitet werden sollen, antworten die drei Politiker übereinstimmend, dass es zunächst auf die Bewusstseinsbildung ankomme: Ohne Scheu aufeinander zugehen, die jeweiligen Bedürfnisse formulieren, besprechen und gemeinsam die notwendigen Änderungen voranbringen. Denn, so Wölfle, „Teilhabe bedeutet, sich selber einzubringen“. „Die Türen sind offen“, sprach Nationalrat Bernhard am Ende des Treffens allen Beteiligten offenkundig aus dem Herzen.

Einladung zum Bürgerempfang am 14. Januar 2018 (10. Januar 2018)

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

ein ereignisreiches Jahr liegt hinter uns, in dem die Stadt Überlingen bereits viele Projekte vorangebracht hat. Ein neues und spannendes Jahr wartet auf uns!
Gerne möchte ich Sie zu Beginn des neuen Jahres zu unserem Bürgerempfang einladen. Dieser findet statt am

14. Januar 2018Einlass ab 10.30 Uhr, Beginn 11.00 Uhrim Kursaal am See, Christophstraße 2- ohne Platzreservierung -
Im Anschluss an den offiziellen Teil lade ich Sie herzlich zu einem Stehempfang ein. Ich freue mich über Ihr Kommen.
Mit freundlichen Grüßen
 
Jan Zeitler
Oberbürgermeister

Brennholzbestellung in der Saison 2017/2018 - bis zum 26.01.2018 noch möglich (10. Januar 2018)

Die Bestellungen für Brennholz aus dem Stadt- und Spitalwald Überlingen können ab sofort bei der Stadt Überlingen, Abteilung Grünflächen, Umwelt und Forst – Sachgebiet Forst - , Bahnhofstr. 18-20, 88662 Überlingen bis spätestens 26.01.2018 abgegeben werden. Die Bestellungen sind verbindlich. Das Brennholz wird als Brennholz lang oder Schichtholz ab Waldweg bereitgestellt. Bei Brennholz in langer Form sollte die Mindestmenge 5 fm betragen.
Reisschläge stehen nur in begrenztem Umfang zur Verfügung. Die Vergabe erfolgt nach dem Bestelleingang.

Wichtiger Hinweis:  Der Stadt- und Spitalwald Überlingen ist nach PEFC zertifiziert. Nach den Richtlinien dieses Zertifikats gelten mittlerweile neue Standards. Unter anderem muss der Brennholzkäufer die Teilnahme an einem qualifizierten Motorsägenlehrgang (1-tägig) nachweisen, sofern die Aufarbeitung des Holzes im Wald erfolgt. Ohne Vorliegen dieses Nachweises wird keine Brennholzbestellung mehr entgegengenommen. Daher ist es dringend erforderlich – sofern nicht schon erfolgt – einen solchen Motorsägenlehrgang zu absolvieren. 
Hierzu bitten wir alle Brennholzkäufer neben der Bestellung die Erklärung zum Brennholzerwerb auszufüllen und der Abt. Grünflächen, Umwelt und Forst – Sachgebiet Forst – zukommen zu lassen. Der Erklärung zum Brennholzerwerb ist der Nachweis des Motorsägenlehrgangs ggf. beizufügen.

Aktuelle Information zu den bevollmächtigten Bezirksschornsteinfegern & Kehrbezirken innerhalb der Verwaltungsgemeinschaft Überlingen – Owingen – Sipplingen (10. Januar 2018)

Kehrbezirk Nr. 9
Stadt Überlingen: Spetzgarter Weg, Aufkircher Straße 113+113a, Brachenreuthe, Höllwangen, Hohenlinden, Aufkirch, Andelshofen, Kogenbach
die Teilorte: Hödingen, Nesselwangen, Bonndorf und Ernatsreute, Gemeinden Owingen und Sipplingen
Oliver-Dominic Muffler, Leitishofen 12, 88605 Messkirch, Tel.: 07575 / 721234, Fax: 07575 / 8419012, mobil: 0172 / 9001028, E-Mail: oliver_muffler@gmx.de

Kehrbezirk Nr. 10
Stadt Überlingen: Westliches Bodenseeufer bis Brünnensbach, Bahnhofstraße, Obere Bahnhofstraße, Goldbach, Goldbacher Straße, Auf Imber, Maiengericht, Auf dem Stein, Wilhelm-Beck-Straße, Vordereglisbohl, Säntisstraße, gedachte Linie zum Härlenweg, Kurt-Hahn-Straße, Aufkircher Straße bis zur Umgehungsstraße (B 31 alt), restliches Stadtgebiet südlich der B 31 alt, östlich bis Rengoldshauser Straße
Wolfgang Satzger, Allmannsdorfer Straße 28, 78464 Konstanz, Tel.: 07531 / 16593, Fax: 07531 / 2847350, mobil: 0171 / 7902941, E-Mail: satzger@gmx.net

Kehrbezirk Nr. 14
Stadt Überlingen: Nußdorfer Straße östlich Rengoldshauser Straße, Altbirnau, Rengoldshausen, Gewerbegebiet Überlingen Nord, die Teilorte: Nußdorf, Deisendorf, Bambergen, Lippertsreute bis Maria im Stein
Stefan Arb, Beckenkreuz 43, 88471 Laupheim, Tel.: 07392 / 1698929, mobil: 0176 / 21637932, E-Mail: stefan.arb@me.com

Sanierung des Rosengarten startet in den nächsten Tagen (10. Januar 2018)

Bereits im Jahr 1939 gestaltete Stadtgärtner Johann Baptist Hoch den Rosengarten in seiner aktuellen Struktur. Zum Ausstellungsjahr der Landesgartenschau 2020 möchte die Stadt diese Anlage wieder im ursprünglichen Glanz erstrahlen lassen. Hierfür sind umfangreiche Sanierungsmaßnahmen notwendig, mit denen der Überlinger Betriebshof bereits Anfang 2018 beginnen wird. So wird sichergestellt, dass die Pflanzungen bis 2020 auch dem gewünschten Erscheinungsbild entsprechen.

Während des Baubetriebs muss daher der Rosengarten ab der 2. KW 2018 temporär gesperrt werden. Die Dauer der Bauarbeiten ist eng an die winterlichen Wetterverhältnisse gekoppelt, weswegen die Sperrung vermutlich bis Ende März / Anfang April aufrechterhalten werden muss. Die Parkwege innerhalb des Stadtgartens können jedoch weitestgehend genutzt werden. Für die entstehenden Unannehmlichkeiten und Einschränkungen bittet die Stadt Überlingen bereits im Vorfeld um Ihr Verständnis.

Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus am 27. Januar 2018 (10. Januar 2018)

Am Samstag, 27. Januar 2018, findet eine Stadtführung durch den Überlinger Historiker Oswald Burger zum Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus in Überlingen statt.
Treffpunkt: 15:00 Uhr am Haupteingang des städtischen Friedhofs Überlingen, Friedhofstraße 53, 88662 Überlingen. Die Veranstaltung wird ca. 2 Stunden dauern.

In der  Proklamation des Gedenktages am 3. Januar 1996 führte der damalige Bundespräsident Roman Herzog aus: „Die Erinnerung darf nicht enden; sie muss auch künftige Generationen zur Wachsamkeit mahnen. Es ist deshalb wichtig, nun eine Form des Erinnerns zu finden, die in die Zukunft wirkt. Sie soll Trauer über Leid und Verlust ausdrücken, dem Gedenken an die Opfer gewidmet sein und jeder Gefahr der Wiederholung entgegenwirken.“
Alle Interessierten sind zur kostenfreien Teilnahme herzlich eingeladen.

Rückblick auf das 6. Überlinger Tourismusforum - Großes Interesse am neuen Erscheinungsbild für den Überlinger Tourismus (10. Januar 2018)

Rund 150 Interessierte waren der Einladung der Überlingen Marketing und Tourismus GmbH (ÜMT) zu ihrem jährlichen Tourismusforum am 12. Dezember 2017 im Kursaal gefolgt. Neben einem Rückblick auf das Tourismusjahr 2017 sowie einem Ausblick auf die Projekte und Planungen für das kommende Jahr, wurde das neue Corporate Design für den Überlinger Tourismus vorgestellt.

Oberbürgermeister Jan Zeitler, Vorsitzender des ÜMT-Aufsichtsrates, begrüßte die Anwesenden und blickte gleich zu Beginn in die Zukunft. „In den nächsten Jahren wird sich in Überlingen vieles deutlich zum Positiven verändern und nach der Landesgartenschau 2020 werden wir touristisch ganz neu aufgestellt sein. Dazu gehört auch die Umbenennung der Kur und Touristik Überlingen GmbH in die Überlingen Marketing und Tourismus GmbH und eine Neuorientierung unseres Auftritts samt modernem Layout. Mit der Neuausrichtung rüsten wir uns für die vielfältigen Herausforderungen in einem immer komplexer werdenden Tourismusmarkt und einem zunehmenden Wettbewerb der Destinationen. Von der Einführung der neuen Tourismusmarke für Überlingen sollen alle touristischen Leistungsträger in unserer Stadt profitieren.“

Jürgen Jankowiak, ÜMT-Geschäftsführer, berichtete in seinem Rückblick von einer stabilen Nachfrage in 2017 und damit einem weiteren erfolgreichen Tourismusjahr für Überlingen. Neben den laufenden Projekten, Veranstaltungen und Gästeprogrammen sowie Aktionen und Marketingaktivitäten zeigte er auch die Planungen für das Tourismusjahr 2018 auf, darunter die Neugestaltung der Internetseite www.ueberlingen-bodensee.de oder die Erstellung einer Bedarfs- und Potentialstudie für den Beherbergungs- und Gastronomiemarkt in Überlingen.
Im Mittelpunkt des Abends stand dann das neue Corporate Design für die Überlingen Marketing und Tourismus GmbH. Dieses wurde auf der Grundlage des 2015 gemeinsam mit den touristischen Leistungsträgern erarbeiteten Tourismus-Marketingkonzepts Überlingen 2020 in Auftrag gegeben. Eine Jury mit den Mitgliedern des ÜMT-Aufsichtsrats sowie vier Sachverständigen begleitete das Projekt und sprach sich einstimmig für die Beauftragung der Agentur b.lateral aus Sipplingen und den neuen Auftritt aus. Vorgestellt wurde das Konzept von b.lateral-Geschäftsführer Arne Schuldt, der in seiner Präsentation den Gestaltungsansatz, das neue Signet, die Farbwelt sowie die Bildsprache erläuterte und betonte, dass das neue Erscheinungsbild mit der Kommunikation der Stadt Überlingen harmoniert.
Das historische Stadtwappen bildet die Grundlage der Markenausrichtung und ist weiterhin das zentrale Logo bzw. das Wahrzeichen der Stadt Überlingen. Durch die vereinfachte Darstellung mit der Vielzahl der Symbole und die klare grafische Sprache wurde ein universell einsetzbares und vielseitiges Signet geschaffen. Es hat einen hohen Wiedererkennungswert und positioniert sich auch überregional stark. Dabei wird die Historie von Überlingen betont und trotzdem in ein modernes Licht gesetzt, mit dem sich die Überlinger identifizieren können.

Zudem wurden die beiden druckfrischen Broschüren „Gastgeberverzeichnis Überlingen 2018“ und „ÜberBlicke 2018“, die als erste Printerzeugnisse im neuen Layout erschienen sind, den Anwesenden vorgestellt. Das neue Magazin „ÜberBlicke“ dient als kompakter Wegbegleiter vor Ort, der die Themen Natur und Gärten, Kur und Gesundheit, Historie, Genuss, Aktiv sowie Familie übersichtlich zusammenfasst, interessante Tipps rund um den Aufenthalt bereithält und spannende Geschichten von Überlingern in Form von Portraits erzählt.
Zum Abschluss präsentierte der Fotograf Achim Mende sein neues Projekt „Panoramatour Blue 360 Bodensee“ und nahm das Publikum mit auf einen virtuellen Spaziergang durch die Vierländerregion Bodensee mit hochauflösenden 360-Grad-Panoramabildern.

Notar Stadler verabschiedet - neue Zuständigkeiten bei Notariatsaufgaben (10. Januar 2018)

Mit Umsetzung der Notariats- und Grundbuchamtsreform in Baden-Württemberg wurden zum 31. Dezember 2017 alle bisherigen etwa 300 staatlichen Notariate und damit auch das staatliche Notariat Überlingen aufgelöst. Diese Reform bildete die größte Veränderung in der Geschichte der baden-württembergischen Justiz. Sie geht auf Entscheidungen der damaligen Landesregierung in den Jahren 2008 und 2009 zurück und wurde nun zum 1. Januar 2018 abgeschlossen.

Seit Oktober 1991 war Herr Hans-Hermann Stadler beim Staatlichen Notariat Überlingen als Notar tätig. In dieser Funktion sind von ihm eine Vielzahl von Verträgen für die Stadt Überlingen und den Spital- und Spendfonds Überlingen vorbereitet und beurkundet worden. Mit der Schließung des Staatlichen Notariats Überlingen zum 31. Dezember letzten Jahres beendete Notar Stadler auch seine Tätigkeit beim Land Baden-Württemberg. Herr Oberbürgermeister Jan Zeitler dankte Herrn Notar Stadler gemeinsam mit Vertretern der Stadtverwaltung für sein langjähriges Wirken in Überlingen und verabschiedete ihn mit einem Präsent.

Ziel der Notariatsreform ist es, dass ab dem 1. Januar 2018 alle notariellen Aufgaben in Baden-Württemberg – wie im übrigen Bundesgebiet – von selbständigen Notaren ausgeführt werden. Eine Übersicht über freie Notare bietet das Ministerium der Justiz und für Europa Baden-Württemberg auf seiner Homepage unter http://www.notariatsreform.de/pb/,Lde/Startseite an.

Eindeutiges Votum für Jugendgemeinderat (15. November 2017)

 
Jugendforum zur Jugendbeteiligung
 
Schülervertreter der weiterführenden Schulen in Überlingen haben am vergangenen Donnerstag am Jugendforum der Stadt Überlingen teilgenommen. Unter dem Motto „Du hast die Wahl“ haben sich rund 60 Klassensprecherinnen und Klassensprecher der Überlinger Schulen ab Klasse 7 mit den verschiedenen Beteiligungsformen befasst. Gegen Ende des Jugendforums, das von Reiner Jäckle moderiert und vom Jugendreferat vorbereitet worden ist, sprachen sich die Teilnehmer mit überwältigender Mehrheit für die Beteiligung in Form eines Jugendgemeinderats aus. Mit großem Abstand folgten das Schulparlament und das Jugendhearing. Acht Repräsentanten der anwesenden Schülerinnen und Schüler werden zunächst Oberbürgermeister Jan Zeitler und anschließend dem Gemeinderat vom Jugendforum berichten.
 
Günter Hornstein begrüßte die Jugendlichen in Vertretung von Oberbürgermeister Jan Zeitler, dem es sehr am Herzen liegt, dass Jugendliche mehr Mitspracherecht erhalten. „Er würde sehr gerne einen Jugendgemeinderat einführen, weil dieser als feste Jugendvertretung im Gemeinderat ein Rede-, Anhörungs- und Antragsrecht hat und mit angemessenen Finanzmitteln auszustatten ist“, so Hornstein. Dies gehe aber nur, wenn die Jugendlichen dies auch wollen und bereit seien, sich in einem Jugendgemeinderat zu engagieren. Laut Hornstein seien sowohl der Oberbürgermeister als auch der Gemeinderat offen, welche Form der Beteiligung Jugendlicher in Überlingen eingerichtet werde.
 
Beim Beteiligungsspiel lernten die Schülervertreter in Kleingruppen die verschiedenen Beteiligungsformen kennen: offene, projektbezogene und parlamentarische Beteiligungsformen. Die sich in der Diskussion ergebenden Fragen wurden Oberbürgermeister-Stellvertreter und Stadtrat Robert Dreher, dem Kommunalen Kinder-, Jugend- und Familienbeauftragten der Stadt Weingarten, Sven Pahl, sowie Tobias Linder vom Überlinger Jugendreferat auf dem Podium gestellt. Unter anderem wollten sie wissen, wer den Jugendgemeinderat wählt, wer gewählt werden könne, wie viele Mitglieder er hätte, wie häufig der Jugendgemeinderat tage und wie relevant seine Entscheidungen seien.
 
Eine Kleingruppe machte Vorschläge zu Veranstaltungen bei der Landesgartenschau 2020. Sie wird sich mit dem Green-Team der LGS Überlingen 2020 GmbH Anfang 2018 erneut treffen, um die Möglichkeiten der Umsetzbarkeit ihrer Vorschläge zu erörtern.
 
Teilnehmer des Theaterprojekts „Leben!“ führten unter der Leitung von Carlos Goeschel das Stück „Schön, dass Ihr da seid“ auf. Geflüchtete und deutsche Jugendliche machten darin deutlich, dass es Gewalt und Mobbing auch bei uns gibt und man im Land der Dichter und Denker für alles Anträge und Unterschriften brauche, während die Geflüchteten „keine Ahnung“ hätten, wofür sie unterschreiben, ob sie hier Freunde finden und ob sie hier bleiben können. Das Theaterprojekt wurde vom Runden Tisch für Vielfalt und Integration initiiert und wird mit Fördermitteln des Landes Baden-Württemberg unterstützt.
 
Abteilung Bildung, Jugend, Sport

Einladung zur Bürgerlounge (15. November 2017)

Liebe Bürgerinnen und Bürger,
 
am Dienstag, den 28. November 2017, von 18.00-20.00 Uhr, findet statt:
 
Bürgerlounge mit OB Jan Zeitler
 
Café im Rathaus, Münsterstr. 15, Überlingen.
 
Gerne möchte ich Sie zu einem gemeinsamen Austausch einladen. Fragen, Zuhören und entspanntes Diskutieren interessanter Überlinger Themen.
 
Ich freue mich auf Ihr Kommen und anregende Gespräche
 
Ihr
Jan Zeitler
Oberbürgermeister