05.03.2024

B 31n Umbauarbeiten des Knotenpunkts B 31neu / L 200 in Überlingen: Fertigstellung des Kreisverkehrs West und Freigabe der Anschlussstelle vor Ostern

Seit Anfang Januar 2024 laufen die Arbeiten an der Anschlussstelle Überlingen-Nord, dem sogenannten Abigknoten, wieder und es werden große Anstrengungen unternommen, dass sie vor Ostern abgeschlossen sind.

Nachdem die Erd- und Entwässerungsarbeiten ausgeführt und die Beschilderung aufgestellt wurde, beginnen in dieser Woche die Asphaltarbeiten am westlichen Kreisverkehr und den zugehörigen Fahrbahnen. Anschließend folgen die Markierungsarbeiten und letzte Oberbodenarbeiten am Fahrbahnrand. 

Sofern alles planmäßig verläuft und die Witterungsbedingungen es zu lassen, wird die Anschlussstelle vor Ostern wieder vollständig für den Verkehr freigegeben. Dann sind alle Fahrbeziehungen wieder möglich.

Die Umbauarbeiten an den Kreisverkehren begannen Ende September 2023. Ursprünglich war geplant, die Arbeiten bis zum Jahresende abzuschließen. Asphaltarbeiten sind jedoch stark witterungsabhängig, Nässe und Kälte können sowohl die Qualität als auch die Langlebigkeit des Asphaltaufbaus erheblich beeinträchtigen. Aufgrund eines regenreichen Jahresendes 2023 und unvorhergesehener Leitungsarbeiten kam es zu Verzögerungen im Bauablauf.

Trotz dieser Herausforderungen konnte der östliche Kreisverkehr Ende des vergangenen Jahres freigeben werden, wodurch die Verkehrsbeziehungen von Lippertsreute und von der Abigstraße Richtung Stockach wiederhergestellt werden konnten.

Ausblick:

Nach Fertigstellung der Kreisverkehre und Umlegung des Verkehrs wird die alte Fahrbahn der Auffahrtsrampe zur B 31 in Richtung Friedrichshafen zurück gebaut. Bisher wurde der Verkehr auf dieser Rampe an der Baustelle vorbeigeführt. Auf den freiwerdenden Flächen wird eine neue Radwegverbindung vom westlichen Kreisverkehr in Richtung Oberriedweg hergestellt und eine Grünfläche angelegt. Restarbeiten werden nach Ostern durchgeführt, die jedoch abseits des fließenden Verkehrs erfolgen können.

Verkehrsführung:

Der Verkehr wird wie bisher umgeleitet. Das Regierungspräsidium Tübingen bittet die Anliegenden und Verkehrsteilnehmenden um Verständnis für die noch andauernden Beeinträchtigungen im Zusammenhang mit der Maßnahme.

Kosten:

Die Gesamtkosten dieser Baumaßnahmen belaufen sich auf rund drei Millionen. Euro und werden vom Bund und dem Land Baden-Württemberg getragen.

Hintergrundinformationen:

Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

Regierungspräsidium Tübingen

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