Damit zeigt sich erneut, wie wichtig auch die Nachrückerinnen und Nachrücker für die Arbeit des Jugendgemeinderats sind. Zwar hat es bei der ursprünglichen Wahl nicht immer direkt für einen Sitz im Gremium gereicht, doch durch Schulwechsel oder Schulabschlüsse entstehen während einer Legislaturperiode regelmäßig Möglichkeiten für engagierte Jugendliche, Verantwortung zu übernehmen und sich aktiv einzubringen.
„Die Nachrückerinnen und Nachrücker bringen oft viel neue Energie und frische Ideen mit in die Arbeit des Jugendgemeinderats“, betonte Zeitler.
Auch Sophia Röver wird sich direkt in aktuelle Projekte einbringen. So wird sie unter anderem an der Zukunftswerkstatt zum Integrierten Stadtentwicklungskonzept (ISEK) sowie am Jugendforum mitwirken. Darüber hinaus startet sie ihre Tätigkeit im Jugendgemeinderat mit der Teilnahme am Fraktions-Jour-Fix, einem regelmäßigen Austauschtreffen zwischen dem Oberbürgermeister, den Fraktionssprecherinnen und Fraktionssprechern sowie dem JGR.
Der Jugendgemeinderat freut sich auf die Zusammenarbeit und wünscht Sophia Röver einen erfolgreichen Start im neuen Amt.